Psychotherapie Bei Depressiven Patienten Mit Koronarer Herzkrankheit

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Neues aus der Psychokardiologie: Depression und koronare

Psychotherapie, Antidepressiva und körperliche Aktivität die depressive Verstimmung bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit reduzieren, senkt die kardiale Rehabilitation auch das Mortalitätsrisiko. Die Identifizierung von besonders kardiotoxischen Charakteristika der Depression soll erlauben in Zukunft noch wirksamere Therapien zu entwickeln.

Die subjektive Einschätzung des Bedarfs an psychosozialen

Aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität zu Lübeck Direktor: Prof. Dr. med. F. Hohagen Bereich Psychosomatik Die subjektive Einschätzung des Bedarfs an psychosozialen Interventionen bei Patienten mit kardiologischen Erkrankungen Inauguraldissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Universität zu Lübeck

Assoziation zwischen Angstsymptomen und der Serum

2011). Auch bei Patienten, bei denen eine KHK diagnostiziert wurde, wird Depression mit einem schlechteren Befolgen des Medikamentenplans sowie (Gehi et al. 2005) geringeren Erfolgsraten beim Tabakverzicht (Thorndike et al. 2008) assoziiert. De-pressive Symptome sind ein starker Prädiktor sowohl für kurzfristige Verschlechte-

Konsiliar-/Liaisondienste Von der Feuerwehrfunktion zu

Forschungsprojekte zur Untersuchung psychosomatischer Behandlungsansätze bei Patienten mit Koronarer Herzkrankheit (z. B. SPIRR-CAD, Albus et al. 2010) oder in der Onkologie (z. B. KOMPASS). CL-Dienste sind als Kooperationsmodell in der Medizin in der Lage, Studenten, ärztlichen

Kognitive und somatische Symptome von Depressivität und

Besonders bei depressiven Patienten und Patienten mit chronischem Stress kann eine Hypercortisolämie auftreten. Ein hoher Spiegel von Cortisol im Blut erhöht die Wahrscheinlichkeit für ein metabolisches Syndrom und somit das Risiko für eine KHK. (10) Störungen im Serotoninhaushalt können durch eine Depression bedingt sein.

FORTBILDUNG Depression und Herzinsuffizienz eine fatale

dien an Patienten mit koronarer Herzkrankheit und komorbider Depression konnten bezüglich Mortalität keine Vorteile zeigen (Tabelle 2). Von der einzigen abgeschlossenen Therapiestudie bei depressiven Herzinsuffizienten, SADHART-CHF, liegen erst vorläufige Daten vor. In einem nur 12-wöchigen Beobach-

Verhalten der Herzratenvariabilität während einer Induktion

Risikostratifizierung für arrhythmiebedingte Komplikationen und Mortalität bei Patienten nach Myokardinfarkt, mit koronarer Herzkrankheit oder mit Herzinsuffizienz (Schwab et al. 2003, Löllgen und Lüderitz 1999, Nolan et al. 1998, Bigger et al. 1992b, La Rovere et al. 1998). Auch bei Patienten ohne klinisch diagnostizierte

ANMELDEBOGEN ZUR WIEDERAUFNAHME Klinik für Psychosomatische

Wann wird Psychotherapie durchgeführt? Bei psychischen oder psychosomatischen Erkrankungen aller Altersgruppen z.B. bei: - Depressiven Störungen, Phobien, Angst- und Zwangsstörungen mit und ohne körperlicher Begleitsymptomatik - Funktionsstörungen des Herzens, des Magen-Darm-Traktes, der Atmung, des Urogenitalsystems oder anderer

Moderne leitliniengestützte Reha: Zwischen Durchschleusen

C 189 Nicht-standardisierte Schulung bei chronischem Schmerz F040 Indikationsspezifische psychologische Gruppenarbeit F057 Problem- u. störungsorientierte Gruppenarbeit: Schmerzbewältigungstraining G072 Psychotherapie in der Gruppe, verhaltenstherapeutisch, störungs- und problemspezifisch bei Schmerz KTL-Leistungs-einheiten

Universitätsklinikum Ulm

Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. H. Gündel Einfluss von sozialem Stress auf das Neuropeptid Y- Dipeptidylpeptidase 4-System und die sympathiko adrenerge-medulläre Achse bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung und depressiver Komorbidität Dissertation

Progressive Relaxation neuere Forschungsergebnisse zur

höchsten Effektstärken (bis r = 0.76) fanden sich in einer Studie bei Tinnitus-Patienten, ferner bei Kopfschmerzpatienten (Spannungskopfschmerz, Migräne, vasculärer Kopfschmerz), bei Krebspatienten sowie bei essentieller Hypertonie. Es gab jedoch auch Studien aus diesen Anwendungsbereichen mit niedrigen bis sehr niedrigen Effektstärken.

Herzratenvariabilität unter psychotherapeutischer

Untersuchungen verglichen. Bei Patienten mit Angststörungen konnte unter Psychotherapie ein HRV-Anstieg dokumentiert werden, wobei es sich hier stets um Patienten deutlich geringeren Alters und ohne somatische Komorbidität handelte. Die Beeinflussbarkeit der HRV bei dem unserer Arbeit zugrunde liegenden

CME Zertifizierte Fortbildung

2 Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, einer komorbiden depressiven Störung bei Patienten mit KHK schwanken für Depressionsdiagnostik bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit.

Psychotherapie bei depressiven Patienten mit koronarer

Psychotherapie bei depressiven Patienten mit koronarer Herzkrankheit Weiterhin sinnvoll? Psychotherapie aktuell Abkürzungen CREATE Canadian Cardiac Randomized Evaluation of Antidepressant and Psychotherapy Efficacy ENRICHD Enhancing Recovery in Coronary Heart Disease Patients with De-pression ES Effektstärke. Sämtliche Effekt-

Ausgabe 1 Februar2019 www.medizinonline.ch CARDIO VASC

Patienten mit schwerer Koronarer Herzkrankheit (KHK) empfehlenswert, 21.12.2018 Koronare Herzkrankheit Mit Bypass gut versorgt Save the Date 27-29 June 2019 University of Zurich For more information, visit: europeanvenousforum.org Herzinfarktrisiko Das Mikrobiom kann aufs Herz schlagen (lb) Jährlich erleiden allein in Deutschland

Erhöhtes - Deutsches Ärzteblatt

eingeschränkten Glucosetoleranz bei depressiven Patienten zu bestätigen (161). Stress als Bindeglied zwischen Depression und Herzerkrankung Akuter mentaler Stress führt bei Pa-tienten mit koronarer Herzerkran-kung zu myokardialen Ischämien (69, 93, 137). Dabei ist gut gesichert, dass Patienten bei denen sich durch experi-

ITP: Verbesserte Lebensqualität unter früher Therapie mit

Generell sind psychische Begleiterkrankungen bei chronischen Erkrankungen häufig. So sind 25-30% der Krebspatienten von Angststörungen betroffen (5), zwischen 16 und 23% der Patienten mit koronarer Herzkrankheit und/oder Myokardinfarkt leiden unter depressiven Störungen (6) und 12% der Diabetiker unter einer Depression (7).

Lageplan Anfahrt

Zusammen mit zehn weiteren Universitätskliniken in Deutschland führen wir eine wissenschaftliche Untersu-chung zur Wirksamkeit von Psychotherapie bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung durch (SPIRR-CAD-Studie). Die SPIRR-CAD-Studie richtet sich an Patienten mit einer koronaren Herzerkrankung, die unter depressiven Verstim-mungen leiden.

Gliederung Psychotherapeutische Kurzzeitbehandlung für

Psychotherapie wirksam für KHK-Patienten mit depressiven Störungen Psychotherapie ENRICHD Enhancing Recovery in Coronary Heart Disease Patients kog ni tv eV r hal s p b 2481P cMI mit geringer sozialer Unterstützung mit einer Major bzw. Minor Depression E i nz el udG rp;m ax.6Mo tTh Ergebnisse: Zu r6 -Mo n at sKm e:E Gw ig dp vl

DGBP Kongress Charité Universitätsmedizin Berlin Klinik für und

Patienten mit koronarer Herzkrankheit verbessern? Depression bei KHK Daten aus dem Depscreen‐Info Trial 3. Frau Dr. med. H. Gunold, Leipzig: Depression und Herzinsuffizienz Besonderheiten aus kardiologischer Sicht 4. Herr Dr. med. B. Warrings, Würzburg: Essstörung, Adipositas und Untergewicht bei Herzinsuffizienz‐Patienten

Abgeschlossene Promotionsarbeiten 1997

Jünger, Jana: Alltägliche Lebensumstände und Streßverarbeitung bei Patienten mit ko ronarer Herzkrankheit. Referent: PD Dr. G. Bergmann, Medizinische Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Kaminsky, Britta: Erfassung der Prävalenz psychischer Auffälligkeiten bei Patienten

7-8

schen Patienten grundsätzlich mit einer niedrigen Anfangsdosis begonnen wer-den sollte. Nortriptylin, das aufgrund ei - nes gering ausgeprägten anticholinergen Effektes häufig Anwendung fand, wurde bedauerlicherweise am 30. Juni 2017 vom Markt genommen. In der Therapie der Depression bei Pa - tienten mit koronarer Herzkrankheit

Angst und Depression bei kardiovaskulären Patienten

sion kommen bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK) und Hypertonie häufig vor. Für diese Assoziation gibt es eine plausible biologische Basis. Unbehandelte psychiatrische Erkrankungen verschlechtern die Prognose bei kardiovaskulären Problemen. Bei Herz-Kreislauf-Patienten sind SSRI zur Therapie der psychia-trischen Morbidität sicher und

Dokumentierte Patientenaufklärung Psychotherapie der DGPM

Mar 28, 2017 Störungen der Krankheitsverarbeitung, z.B. bei Krebserkrankung, nach Transplantation, während einer Dialyse, bei anderen chronisch körperlichen Erkrankungen wie bei essen-tiellem Hypertonus, Diabetes mellitus, Asthma bronchiale oder koronarer Herzkrankheit; Psychosomatischen Krankheiten im engeren

Dokumentierte Aufklärung Psychotherapie für Patientinnen und

Der Beginn einer Psychotherapie hängt von der Entscheidung des Patienten ab. Wichtig für die Entscheidung ist das Gefühl, dem Therapeuten oder der Klinik vertrauen zu können. Das psychotherapeutische Verfahren sollte mit seinen Methoden, Techniken und Rahmenbedingungen von der dem Patienten gut annehmbar sein.

Jahresplan der AG 30 Psychosoziale Kardiologie der DGK Ziel

Auswirkungen der Depression bei Koronarer Herzkrankheit (z.B. Entzündliche Krankheitslast bei Patienten mit KHK mit milden vs. schweren depressiven Symptomen; Impact of standardised psychotherapy intervention on procoagulant markers in depressed Patients with CAD) als auch zu pathophysiologischen Zusammenhängen von Hypertonie mit

A05-20A Abschlussbericht SNRI bei Patienten mit Depressionen V1-1

SNRI bei Patienten mit Depressionen Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) Version 1.1 18.08.2010 - i - Impressum Herausgeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen Thema: Selektive Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) bei Patienten mit Depressionen

A05-20A Abschlussbericht SNRI bei Patienten mit Depressionen

SNRI bei Patienten mit Depressionen Version Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) 1.0 17.06.2009 - i - Impressum Herausgeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen Thema: Selektive Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) bei Patienten mit Depressionen

Behandlung von Patienten mit koronarer Herzkrankheit und

Bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK) sind depressi− oder Patienten mit komorbiden depressiven Störungen evaluiert ungünstige Effekte der Psychotherapie auf das Überleben

Deutscher Kongress für Psychosomatische Medizin und

Medizin und Psychotherapie, Göttingen, Deutschland Das Vorliegen einer Typ-D-Persönlichkeit, psychometrisch erfasst als Kombination von negativer Affektivität (Depressivität, Ängstlichkeit, Irritabilität) und sozialer Hemmung, ist prospektiv signifikant mit einer erhöhten Mortalität bei koronarer Herzkrankheit (KHK) verknüpft.

Geschäftsstelle des Rehabilitationswissenschaftlichen

Psychotherapie bei depressiven Pati-enten mit koronarer Herzkrankheit weiterhin sinnvoll? Psychotherapie aktuell 53, 216-220. Bartsch, H. H., Rössig, M. & Huppertz-Helmhold, S. (2007). Cancer-Related Fatigue (CRF) Therapy: An unmet Medical Need not only for Hodgkin's Patients. Haemotologica 92, Suppl. 5, 50.

Der Einfluss von akutem sozialen Stress auf die HPA- und SAM

Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Ulm Direktor: Prof. Dr. med. Harald Gündel Der Einfluss von akutem sozialen Stress auf die HPA- und SAM-Achse bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit und depressiver Komorbidität Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Medizin der Medizinischen

Zusammenhänge zwischen Herzratenvariabilität und Typ-D

zeigt sich bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung (Carney et al., 1995; Schroeder et al., 2003), Zustand nach Myokardinfarkt (Vaishnav et al., 1994) oder akutem und chronischem Herzversagen (Bonaduce et al., 1999; van Boven et al., 1998). Zusätzlich ist eine niedrige HRV assoziiert mit einer Vielzahl von anderen Erkrankungen, z.B.

Glukoseregulation bei Typischer und Atypischer Depression

hinaus gibt es bei Patienten mit Depression vermehrt Attribute wie niedriger sozioökonomischer Status, mangelnde Compliance, Alkoholkonsum und Nikotinabusus, die als Mediator-Variablen für das Auftreten dieser Erkrankungen gelten (Katon et al., 2000; Bonnet et al., 2005). Allerdings wurde auch deutlich, dass diese Faktoren

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

MADER, Ute: Kurzintervention bei Patienten mit Alkoholproblemen. Eine Studie zur Wirksamkeit einer motivierenden Kurzintervention in der hausärztlichen Sprechstunde MEINEL, Ines : Evaluation des computergestützten kognitiven Trainings X-Cog® bei depressiven Patienten

Entwurf Titelblatt17 02 06endfassung

depressiver Patienten mit Koronarer Herzkrankheit im Langzeitverlauf. Hapaanen, H. (2004). Der Einfluss komorbider depressiver Störungen auf die Wahrnehmung von Ressourcen bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit. Vogel, B. (2005). Subjektive Krankheitstheorien bei Patienten mit koronaren Herzerkrankungen und komorbiden psychischen Störungen.

Psychologische Interventionen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen

bei Depressiven um 60 % höher (z. B. Nicolson et al., 2006; Rugulies, 2002; Van der Kooy et al., 2007). Depression verdoppelt das Mortalitätsrisiko bei einer bestehenden KHK (z. B. Barth et al., 2004). Depressivität beeinträchtigt massiv die Lebensqualität der PatientInnen. Angst ist mit vermehrter Inanspruchnahme

Inhalt Kapitel 1 : Entspannungstraining und Entspannungstherapie

Setting mit hochfrequenter psychoanalytischer Gruppentherapie Kersting, Anette (Kiel) 49 Kapitel 3: Ätiologie psychischer Störungen Verlaufsforschung zu der Bedeutung von kritischen Lebens-ereignissen bei schwer depressiven psychiatrischen Patienten Reck, Corinna (Heidelberg), Backenstraß, Matthias (Heidelberg),

Herzfrequenz und Herzfrequenzvariabilität bei Patienten mit

Symptome treten bei Patienten mit Herzinsuffizienz wesentlich häufiger auf als bei gesunden Menschen (Herrmann-Lingen et al. 2008). Die Prävalenz von Angst und Depression bei Patienten mit Herzerkrankungen liegt zwischen 15 und 50%, abhängig von diagnostischen Kriterien sowie soziodemographischen Merkmalen (Herrmann-Lingen 2001b) und